Vorteile der Vertikalbearbeitung und die Wahl der passenden Technik
Was die Vertikalbearbeitung bringt und wie Sie die passende Technik wählen Vertikalbearbeitung und ihr Nutzen Bei der Vertikalbearbeitung entstehen senkrechte…
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Die ersten Vorläufer der Landwalzen reichen bis in die Antike zurück. Landwirte ebneten ihre Felder mit schweren Steinen oder kräftigen Baumstämmen. Es ging dabei nicht nur ums Glätten. Die Walze brach Bodenkluten auf, verbesserte den Kontakt zwischen Saatgut und Boden und schuf ein gleichmäßiges Saatbett. Mit den Anforderungen der Landwirtschaft wurden auch diese Geräte ausgefeilter.

Im 19. Jahrhundert begann mit der Industrialisierung und vor allem mit den ersten Dampfmaschinen eine neue Zeit in der Landwirtschaft. Es kamen Walzen aus Gusseisen auf, manche mit Zähnen, andere mit glatter Oberfläche. Sie verdichteten den Boden gezielt, hielten das Wasser im Boden und förderten den Feldaufgang. Diese Geräte waren ein großer Schritt, aber noch starr und ließen sich kaum an unterschiedliche Aufgaben anpassen.
In den späteren Phasen der industriellen Revolution ging die Entwicklung der Landwalze weiter. Neue Werkstoffe und Fertigungsverfahren brachten beweglichere Walzen hervor. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte Stahl das Gusseisen weitgehend verdrängt: Die Walzen hielten länger und arbeiteten wirtschaftlicher. Verstellbare Arbeitsbreiten und Hydraulik gaben den Landwirten eine Flexibilität, die es vorher nicht gab. Sie konnten die Walze nun genau an die Bedingungen auf dem Feld anpassen.

Landwalzen gehören spätestens seit der Mitte des 19. Jahrhunderts fest zur landwirtschaftlichen Praxis. Mit ihnen verdichtet man den Boden und ebnet die Felder nach der Aussaat. An ihrer Geschichte lässt sich gut ablesen, wie sich die Landtechnik entwickelt hat. Die ersten Walzen bestanden aus Naturmaterialien wie Baumstämmen, weil diese haltbar und leicht verfügbar waren. Handwerker vor Ort bauten mit dem, was es gab, und deckten so den Bedarf der Höfe. Mit der Landtechnik entwickelte sich auch die Walze: vom einfachen, von Hand bedienten Gerät zur komplexeren Maschine. Die Grundaufgabe ist bei allen Veränderungen dieselbe geblieben: Die Walze hilft beim Anbau der Kulturen.
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Früher waren Landwalzen einfache Geräte aus Naturmaterialien wie Holz und Stein, die in der Umgebung zu finden waren. Holz ließ sich leicht bearbeiten, verwitterte aber. Stein war fest, aber schwer und in seiner Form nicht veränderbar. Das machte ihn umständlich im Transport und schlecht an unterschiedliches Gelände anzupassen.
Mit der Industrialisierung begann eine neue Phase: Landwalzen wurden aus Eisen und Stahl gebaut. Sie hielten damit nicht nur länger, sondern ließen sich auch viel genauer fertigen. Heute sind hochwertiger Stahl und Eisen mit Schutz gegen Korrosion und Verschleiß die Grundlage der Walzenfertigung. Meist tragen die Metalle eine spezielle, widerstandsfähige Lackierung, die sie vor der Witterung schützt und die Lebensdauer verlängert.
Wie Landwalzen heute gefertigt werden, zeigen wir am Beispiel des Mandako-Werks in Kanada.
Mandako baut Landtechnik und fertigt nach heutigem Stand der Technik. Im Werk laufen CNC-Maschinen wie die Mazak Quick Turn 350MSY, die für hohe Leistung und viele Bearbeitungsarten auf einer Maschine bekannt ist. Dieses Modell fräst und dreht in einer Aufspannung gleichzeitig. So entstehen die Teile in kürzerer Zeit.


Präzise Fertigung bei Mandako
Schweißroboter lösen das Schweißen von Hand ab, vor allem bei Arbeiten, die sich oft wiederholen. Die Stationen werden per CNC gesteuert. Sie schweißen jedes Teil in gleicher Qualität und steigern die Produktivität der Fertigung.

Eine weitere wichtige Maschine bei Mandako ist das vertikale Bearbeitungszentrum Doosan DNM 750L. Es arbeitet sehr genau und nimmt auch große Bauteile auf. Auf der DNM 750L entstehen komplexe Teile, die strenge Qualitätsvorgaben erfüllen. Die Teile passen bei der Montage genau zusammen, und die Walzen funktionieren wie vorgesehen. Damit hält Mandako seinen guten Ruf im Landmaschinenbau.

Heutige Landwalzen halten auch deshalb länger, weil alle beweglichen Teile mit hochwertigen Schmierstoffen versorgt werden. Das verringert den Verschleiß und verlängert die Lebensdauer der Maschine.

Auch die Materialstärke heutiger Walzen ist so gewählt, dass sie möglichst lange halten, ohne an Effizienz zu verlieren.

Der Weg von der einfachen Walze aus Holz und Stein zum heutigen Modell aus Stahl und Eisen ist ein großer Schritt im Landmaschinenbau. Mandako setzt aktuelle Fertigungstechnik und belastbare Werkstoffe ein. Darin zeigt sich eine Entwicklung der ganzen Branche hin zu effizienteren, haltbareren und genaueren Geräten. Diese Entwicklung macht die Landwalze leistungsfähiger und hilft der Landwirtschaft weltweit, nachhaltiger und produktiver zu arbeiten.
Veröffentlicht: 04. Mai 2024 Lesezeit: 5 Minuten
Treffen Sie unser Team auf einer der nächsten Veranstaltungen und sehen Sie die neuesten Bodenbearbeitungsgeräte von Mandako aus der Nähe.