Controlled Traffic Farming (CTF) ist ein Anbauverfahren, bei dem alle Maschinen nur auf festen, dauerhaften Fahrspuren im Feld fahren. So bleibt der größte Teil der Fläche frei von Bodenverdichtung. Bodenstruktur, Wasseraufnahme und Wurzelwachstum verbessern sich. Weil die Maschinen nur bestimmte Bereiche befahren, bleiben die Anbauzonen unberührt. CTF fördert so höhere Erträge und eine nachhaltige Bewirtschaftung.
Was CTF bringt:
- Weniger Bodenverdichtung: Die Maschinen fahren nur auf festgelegten Spuren. Deshalb bleibt der Boden in den Anbauzonen bei CTF weitgehend unverdichtet. Die Wurzeln entwickeln sich besser und nehmen mehr Nährstoffe auf.
- Gesünderer Boden: Eine bessere Bodenstruktur und Belüftung fördern das Bodenleben.
- Bessere Wassernutzung: Ein gut strukturierter Boden nimmt Wasser besser auf und hält es länger. Oberflächenabfluss und Erosion gehen zurück.
- Effizientere Arbeit: Auf festen Fahrspuren arbeiten die Maschinen effektiver, verbrauchen weniger Kraftstoff und verschleißen weniger.
So führen Sie CTF ein:
- Planung: Die Felder werden genau kartiert, um dauerhafte Fahrspuren festzulegen.
- Anpassung der Maschinen: Manche Maschinen müssen umgebaut oder mit Lenksystemen ausgerüstet werden, damit sie in der Spur bleiben.
- Konsequenz: Alle Arbeitsgänge von der Aussaat bis zur Ernte laufen auf den festgelegten Spuren. Nur so bleibt die Wirkung von CTF erhalten.
Technik von Mandako unterstützt CTF, etwa die Landwalze und die Mandako STORM für die Vertikalbearbeitung. Sie bearbeiten den Boden effizient, ohne ihn zusätzlich zu verdichten. Mit ihnen bereiten Sie das Saatbett vor und bewirtschaften Ernterückstände. Die Bodenstruktur bleibt dabei im System der festen Fahrspuren erhalten.
Folgen für die Landwirtschaft: Controlled Traffic Farming bringt höhere Erträge und eine bessere Bodengesundheit. Weniger Verdichtung und ein besserer Wasserhaushalt machen den Betrieb nachhaltiger und wirtschaftlicher. Das Verfahren entlastet auch die Umwelt: Es spart Kraftstoff und schützt den Boden.
